Meditation

Suchst du Inspiration und Motivation für deine Meditationspraxis?

Dann bist du hier richtig! 

Eine Morgen- bzw. Am-Tag-Meditation! Sie ist anregend und aufweckend. Verleiht dir Energie für den Tag.

Geführte Meditationen, Visualisierungsmeditationen, um deinen inneren Beobachter*in zu kreieren und zu stärken.

Scrolle ganz nach unten, um zu den kostenfreien Audios zu gelangen und einen ersten Eindruck zu bekommen.

Das Ganze dauert 30 Min. Anschließend besteht die Möglichkeit, sich in der Gruppe über die gemachten Erfahrungen auszutauschen.

Mittwoch: 7:30 Uhr – 8:00 Uhr

Kosten: 10 Euro im Monat

Den Zoom-Link dazu bekommst du nach deiner Anmeldung zugeschickt und du bekommst am Tag zuvor eine Erinnerungsmail.

  • Du schulst deine Aufmerksamkeit – das verhilft dir zu mehr Ruhe.
  • Dein inneres Beobachterselbst wird aktiviert – das verhilft dir, innere Distanz zu herausfordernden Situationen einnehmen zu können.
  • Achtsamkeit mit deinem Körper und Verstand wird gefördert – das verhilft dem Nervensystem zur Regulation.
  • Du etablierst eine Atmosphäre des Wohlwollens mit dir. 
  • Dein Körper wird energetisch genährt und dein Nervensystem reguliert – das bringt mehr Balance in deinen Körper-Verstand-Seele-Komplex.
  • Dein inneres Licht erfährt mehr Aufmerksamkeit – das wirkt auch nach außen.

Ich nutze meine Erfahrungen aus der Meditationspraxis verschiedener Art. Vor Jahrzehnten begann ich mit Zen-Meditation, gefolgt von Thich Nhat Hanhs Achtsamkeitspraxis, Meditation über die Energiezentren und Arbeit mit der Imaginationskraft.

Es gibt viele Formen der Meditation. Alle haben eine Sache gemeinsam. Sie lenken unsere Aufmerksamkeit auf etwas im Außen oder etwas im Inneren von uns. 

Für Menschen mit Traumatisierungen kann Meditation in der Stille sehr herausfordernd bis unmöglich sein. Die Augen zu schließen und nach innen zu lauschen, kann schon das Potenzial für Trigger beinhalten. Sich dann zu zwingen, macht keinen Sinn. Meditation sollte im besten Fall ohne Anstrengung sein. So kann die Aufmerksamkeit dort, wo man möchte, hingelenkt werden. Wenn es sich nicht gut anfühlt, dann geht die Aufmerksamkeit zum Ort des Unwohlseins. 

Grundsätzlich ist die Wahl der Meditations-Art ganz individuell und man kann sich darin ausprobieren. Meditationen können auch in Bewegung stattfinden. Das Entscheidende ist, dass genügend Zeit und Raum da sind. So kann man sich mit der Aufmerksamkeit auf etwas konzentrieren. Somit schult man die Fähigkeit, aufmerksam sein zu können.

Aufmerksamkeit drückt sich über unsere Fähigkeit aus, gelassen auf Umstände zu reagieren, da wir ins Beobachten gehen können. Das wiederum gibt uns Sicherheit. Wir werden dann nicht in Geschehnisse hineingezogen. Wir können Entscheidungen mit innerer Distanz treffen.

Aus meiner Erfahrung ist es entscheidend, in welchem Zustand mein Nervensystem ist, um eine bestimmte Art der Meditation durchzuführen. So ist es mir manchmal möglich, in die Stille zu gehen, und manchmal ist es besser, in Bewegung zu meditieren.

Übungen zur Regulation des Nervensystems, zu Beginn einer Meditation auszuführen, können als Vorbereitung helfen, in die Meditation leichter hineinzufinden.

Ich liebe deine Meditationen

Sonst konnte ich mit Meditationen nichts anfangen, weil es zu viele Trigger gibt. Deine sind triggerfrei.

Danke dir von Herzen.

N.

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Danke von ❤️