Selbstregulationsübungen zur Stressbewältigung im Alltag

Die Selbstregulationsübungen „S-O-S-Übungen“ für dein Nervensystem in dein tägliches Leben einzubauen, quasi als Routine, kann zu einem echten Game-Changer werden.

Montagabends im März um 20 Uhr leite ich die S-O-S-Übungen online über Zoom an. Du kannst dich um 10 € pro für Monat dazu anmelden.

Die S-O-S-Übungen sind Selbstregulierungstechniken für das Nervensystem. Sie können zur emotionalen Ersten Hilfe eingesetzt werden. Sie sind nützlich zur Stressbewältigung und als Präventionswerkzeug. Regelmäßig angewendet, verleiht es dem Nervensystem Flexibilität, was sich im Alltäglichen, wie in herausfordernden Situationen bezahlt macht.


Zurzeit finden keine regelmäßigen Übungsabende statt


Die Selbstregulierungstechniken wurden in einer bestimmten Reihenfolge zusammengestellt. Dieses wurde von Kati Bohnet vom Helpers Circle in Deutschland etabliert. 

Sie werden auch in einem Bilderbuch „Die Reise des Schmetterlings“, für Kinder ab 3 Jahren illustriert.

Das sagt Kati Bohnet über die S-O-S-Übungen:

„S-O-S steht für somatisch-orientierte-Sicherheit und fördert das Gefühl von Sicherheit bei allen Menschen. Dies ist die Basis für Lernen, Wachstum und Heilung.“

Grundlage für die S-O-S-Übungen ist die von Dr. Peter Levine entwickelte Methode zur Bewältigung von Trauma – Somatic Experiencing®, die von Dr. Stephen Porges entwickelte und entdeckte Polyvagaltheorie sowie die von Gina Ross entwickelten EmotionAid-Übungen.